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  Historie
der Stadt Leba im Kreis Lauenburg/Pommern

Über das alte Leba wissen wir nicht viel. In frühgeschichtlicher Zeit gab es am Ostufer des Lebasees und an der Ostsee, im Mündungsbereich des Lebaflusses, zwei kleine Fischersiedlungen. Die Siedlung slawischen Ursprungs am Lebasee wird als das "alte Leba" angesehen, während die Siedlung an der Ostsee als "nige Stadt" den Namen Lebemunde/Lebamünde führte. Das "alte Leba" wurde im Laufe der Zeit vom deutschen Lebamünde aufgesogen. Lebamünde mußte 1570 infolge Sturmfluten aufgegeben werden und wurde an der heutigen Stelle als Leba neu aufgebaut.

Ob in diesem Gebiet vor dem Eindringen der Slawen Germanen gewohnt haben ist nicht nachgewiesen, zumindest gibt es dafür keine bemerkbaren Spuren. Die einheimischen Pomoranen haben die neuen Kulturtechniken der später einwandernden Deutschen schnell übernommen. Dieses führte unter anderem auch zum Erlöschen der pomoranischen Sprache. Lediglich die Kaschuben, in denen die Nachfahren der alten slawischen Pomoranen gesehen werden, haben sich als eigenständige Volksgruppe bis heute erhalten.

Pommern hat eine leidvolle Geschichte erfahren. Es hatte kein einheitliches Staatsgebilde, die Pommerschen Herzöge waren uneins. Erbfolgen führten oft zu Landesteilungen mit politischem Machtverlust. Kriege, auch durch Erbstreitigkeiten ausgelöst, zogen Jahrzehnte übers Land. Benachbarte Herrscher drangen ins Land. Kriege und Pest führten zu erheblicher Dezimierung und Verarmung der Bevölkerung. Pommern war bis in der jüngsten Zeit ein leidgeprüftes Land.

Die Lande Lauenburg und Bütow spielten in der Geschichte Pommerns eine Außenseiterrolle. Über Jahrhunderte waren sie polnisches Lehen.


Der von Prof. Schultz (Lauenburg 1912) lt. Friedensakte zu Thorn vom 19. Oktober 1466 für Leba angegebene Aliasname  '
Coszczew(i)zim' *)  ist umstritten und nach polnischer Forschung nicht richtig. Lt. einem Beitrag in der Lebaer Stadtzeitung vom 09.10.1993 ist dem damaligen Kopisten der Urkunde ein Versehen unterlaufen. Der richtige Urkundentext würde lauten: "Liebe, Berent alias Coszczewzim ..." (Liebe = Leba). Somit soll sich der fragliche Name auf die Stadt Berent in Westpreußen, das heutige Kościerzyna beziehen.
Lebemunde/Lebamünde wird heute mit dem polnischen Namen Łeboujście bezeichnet.


Zeit

Zugehörigkeit von Leba

bis 1309

zu Pommerellen
1310-1466 zum Deutschen Orden
1466-1637 zu Pommern, als Lehnsnehmer von Polen
1637-1658 zu Polen
1658-1772 zu Brandenburg, als Lehnsnehmer von Polen
1773-1871 zu Preußen
1871-1945 zum Deutschen Reich (Provinz Pommern)
ab 1945 zu Polen

Gebiete des Römisch-deutschen Kaiserreiches und des Deutschen Ordens
im 14. Jahrhundert

Legende: KGR.=Königreich; Hzm.=Herzogtum; Fsm.=Fürstentum; Bm.=Bistum
(Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Cornelsen Verlag / Volk und Wissen Verlag Berlin)

 

Die geographische Verlagerung von Leba


Quelle:: W. Gillmann "Chronik der Stadt Leba", geringfügig geändert von M. Lawrenz
1  Alter Lebastrom
2  Verlagerter Lebastrom (1497 und später)
3  Neuer Lebalauf
4. 1282, kaschubisches Alt-Leba (wurde von
    Lebemunde aufgesogen)
5  1357, deutsches Lebemunde (mußte um 1570
    sturmflutgefährdet aufgegeben werden)
6. 1570, Neuansiedlung als Stadt Leba
7  Weiher- Burg (1498 nach Neuhof verlagert)
8  Schloß Neuhof
9  Strombrücke
10 Rumbke
11 Alte Landstraße
12 Neue Landstraße
13 Vorwerk
14 Kreisgrenze

 

Geschichtlicher Überblick von Leba und dem Kreis Lauenburg

Zeit

Ereigniss

um 1000 v. Chr. Erste Ansiedlung germanischer Stämme
800-200
v. Chr.
Bei Garzigar im Kreis Lauenburg Funde bronzezeitlicher Gesichtsurnen, dem Lausitzer Kulturkreis zugehörig.
um 200 v. Chr. Siedlungsgebiet der germanischen Rugier und Burgunder (hypothetisch). Sie werden von den, mit ihnen aus Skandinavien eingewanderten Goten verdrängt, die bis etwa 250 n. Chr. hier bleiben.
200-600
n. Chr.
Große Völkerwanderung. Abwanderung der germanischen Stämme. Gegen Ende der Völkerwanderung einsetzende Menschenleere.
um 600 n. Chr. Beginn der Wiederbesiedlung durch wendische (westslawische) Stämme der Pomoranen [=die am Meer Wohnenden] und Cassuben.
um 900 n. Chr. Beginn der Unterwerfung und späterer weitgehende Vernichtung der Pomoranen durch Polens Herzöge Boleslaw I. und III. Mit dem Beginn der Piastenzeit (etwa 960) tritt Polen in die europäische Öffentlichkeit.
1111-1178 Die kleinen slawischen Geschlechts- und Vizinalverbände der Pomoranen werden unter polnischer Herrschaft politisch zu größeren Kastellaneiverbänden zusammengeführt. 1123 ordnete der Bischof Ägidius von Tusculum das Gebiet der Pomeranen von der Leba bis zur Weichsel dem Bistum Leslau (Włocławek) zu. Mit dem Tode von Herzog Boleslaw III., 1138, zerfällt Polen in einzelne Teilfürstentümer.
1181 Die Herrschaft Polens über die westlichen Gebiete der Pomoranen wird durch den Lehnseid von Herzog Bogislaw I. gegenüber Kaiser Friedrich I. ("Barbarossa") beendet. Sie gehören als Pommern jetzt zum Verband des Deutschen Reiches.
Die östlich der Leba liegenden Gebiete bilden das Danziger Herzogtum der Samboriden, für das sich später der Name Pommerellen [=Kleinpommern] einbürgerte.
1200 Beginn verstärkter deutscher Einwanderung in Pommern bis zur Leba. Spätere zögerliche Einwanderung weiter östlich, nach Pommerellen. Der Unterlauf der Leba bildete über einige Jahrhunderte die natürliche Grenze zwischen dem westlich gelegenen Pommern und den östlich gelegenen pommerellischen Gebieten.
1209 Erste Erwähnung der pommerellischen Kastellanei Belgard, nahe der Leba. Während der Regierungszeit von Herzog Ratibor (Sohn von Mestwin I. aus dem Geschlecht der Danziger Samboriden), gab es hier bis 1238 ein Herzogtum -umfaßte etwa das Gebiet des späteren Landes Lauenburg- . Westlich der Leba herrschte bis 1227 das Geschlecht der Swenzonen.
1225/26 Die deutschen Ordensritter erscheinen an der Weichsel, gerufen von Herzog Konrad von Masowien zum Schutze gegen die benachbarten heidnischen Pruzzen und zu deren Missionierung. Das eroberte Land fällt vereinbarungsgemäß an den Deutschen Ritterorden (Goldbulle von Rimini, 1226).
1282 Unter den Orten die den Kirchenzehnten an die Kastellanei Garde geben mußten, wird in "Choscosca molendino" zum ersten mal das alte Leba erwähnt. Gemeint ist der am Ostufer des Lebasees liegende Ort, nicht das spätere Lebemunde.
Hier stand die älteste im Kreis Lauenburg nachgewiesene Wassermühle.
1286 Das kaschubische Alt-Leba hatte schon eine eigene Kirche. Pfarrer war lt. Pommerellischen Urkundenbuch: Lodvigo, rector ecclesiae de Choscesic (Coszczecycz). [Vielleicht könnte das der Name von Alt-Leba gewesen sein, zumal die Feldmark bis 1945 noch mit "Koschetsche"  bezeichnet wurde.]
Alt-Leba wurde später nach und nach vom deutschen Lebemunde aufgesogen.
1294 Mit dem Tod Herzog Mestwins II. von Pommerellen stirbt das Haus der Samboriden (Danzig) aus. Jahrelange Erbstreitigkeiten zwischen Polen, Pommern, Brandenburg und Böhmen folgen.
1309 Durch Erbstreitigkeiten begünstigt erhält der Deutsche Orden lt. Vertrag von Soldin ganz Pommerellen und damit auch das Gebiet des späteren Landes Lauenburg. Leba gehört jetzt zum Staatsgebiet des Deutschen Ordens.
Im Frieden von Kalisch, 1343, einigen sich Polen und der Orden. Der polnische König Kasimier III. verzichtet auf Pommerellen.
1310 Als Grenze zwischen dem Deutschen Orden und Pommern/Brandenburg wird der Unterlauf der Leba festgelegt.
1320/30 Der Deutsche Orden beginnt verstärkt mit der deutschen Besiedlung des Landes.
1341 Der Hochmeister des Deutschen Ordens, Dietrich von Altenburg, verleiht dem Rutcher (Rüdiger) von Emmering das Recht zur Gründung der Stadt "Lewinburg" (Lauenburg) zu Kulmischem Recht (eine Sonderform des Magdeburger Rechts).
1357 Lebemunde (Lebamünde) erhält, erstmals mit deutschem Namen bezeugt, Stadtrechte. Der Danziger Komtur Wilhelm von Baldersheim verlieh im Auftrage des Ordenshochmeisters Winrich von Kniprode dem "Wichbild Lebemunde" das Lübische (Lübecker) Recht. Lebemunde wird erst später (1373) als "nige Stadt" bezeichnet.
Der ursprüngliche Ort entstand vermutlich schon in wendisch-wikingischer Zeit.
1360 Der Deutsche Orden verlieh Lebemunde ein Stadtwappen.
1386 Konrad Zöllner von Rothenstein, Hochmeister des Deutschen Ordens, schließt in Lauenburg mit den pommerschen Herzögen Wartislaw VII. und Bogislaw VIII. ein Verteidigungsbündnis gegen Polen.
1440 Leba schloß sich mit Lauenburg dem Preußischen Bund, eine Allianz der Städte und des Adels, gegen den Deutschen Orden an.
Im Februar 1454 wurde in Thorn dem Orden der Gehorsam aufgekündigt.
1454-1466 Dreizehnjährige Krieg, der sogenannte Reiterkrieg (Söldnerheere), zwischen dem Orden und den Untertanen .
Danzig ergreift die Partei Polens und besetzt im Auftrag des polnischen Königs die Lande Lauenburg und Bütow.
1460 Der pommersche Herzog Erich II. erhält vom polnischen König Kasimir die Lande Lauenburg und Bütow für versprochene Kriegshilfe gegen den Deutschen Orden.
1466 Im 2. Thorner Frieden verliert der Deutsche Orden Pommerellen als "Preußen königlichen Anteils" an Polen. Herzog Erich II. verweigert aber die Herausgabe der Lande Lauenburg und Bütow wegen offener Forderungen und behält sie als Pfand. Beide Lande, somit auch Leba, bleiben bis 1526 bei Pommern unter "ungewissen Titel" als Treuhand-, Pfand-, bzw. Lehnsbesitz.
1490 Polen erkennt die Lande Lauenburg und Bütow als pommerschen Pfandbesitz an.
1498 Klaus von Weiher verlegt sein Schloß aus der Nähe von Lebamünde an eine höher gelegenen Stelle am Sarbsker See. Es entsteht die Ortsbezeichnung Neuhof.
1526 Die Pommernherzöge Georg I. und Barnim IX. erhalten in Danzig vom polnischen König Sigismund einen Lehnsvertrag für die Lande Lauenburg und Bütow als "freies Lehen", das bei Beendigung der männlichen Erbfolge als erledigtes Lehen an Polen zurückfallen soll (was auch 1637 geschah).
um 1535
(1521?)
Einführung der Reformation in Leba.
um 1570 Infolge von Sturmfluten (1558) musste Lebamünde aufgegeben werden. Es erfolgte die Neuansiedlung der Stadt Leba an der heutigen Stelle.
1575 Der pommersche Herzog Johann Friedrich übertrug am 17. März in Leba die alten Stadtrechte auf die Neugründung.
1616 Lehnsleute werben 200 Soldaten an, um die Lande Lauenburg und Bütow vor polnischen Soldaten zu schützen.
1618-1648 Dreißigjähriger Krieg
1637 Mit dem Tod des letzten pommerschen Herzog, Bogislaw XIV. stirbt das pommersche Greifengeschlecht im Mannesstamm aus. Vertragsgemäß fallen die Lande Lauenburg -jetzt Starostei Lauenburg- und Bütow als erledigtes Lehen an Polen zurück. Leba gehört nun bis 1657 zu Polen.
Der katholische Bischof von Kujawien und Pommerellen, Mathias Lubienski, beginnt die Gegenreform, einige Kirchen werden trotz fehlender Katholiken katholisch.
1644 Der evangelische Landrichter Ernst von Weiher auf Neuhof  übernimmt am 9. März das Patronat der Lebaer Kirche und verhindert die Auslieferung an die Katholiken.
1657 Im Vertrag von Bromberg, am 30. Oktober, erwirbt der Große Kurfürst von Brandenburg, Friedrich Wilhelm, die Lande Lauenburg und Bütow als erbliches Lehen von Polen. Am 14. April 1658 erfolgte die feierliche Übergabe der Lande. Somit kommt Leba nun zu Brandenburg. Das Land Lauenburg erhält die Verwaltungsbezeichnung "Amt Lauenburg", gehört aber noch nicht zum Deutschen Reich.
1658 Die Städte Lauenburg, Bütow und Leba leisteten dem Großen Kurfürsten am 15. April den Eid und Treue.
1660 Im Frieden von Oliver wird die Souveränität Preußens anerkannt.
1662 Leba erhält durch den Großen Kurfürsten die eigene Gerichtsbarkeit.
1772 Der preußische König Friedrich II. (der Große; auch "Alter Fritz" genannt) schafft die Lehnsabhängigkeit der Lande Lauenburg und Bütow von Polen ab.
1773 Nach Unterzeichnung des Warschauer Traktates vom 18. Dezember gehören die 1466 an Polen gefallenen pommerellischen Gebiete des Deutschen Ordens zu Preußen. Die Lande Lauenburg und Bütow werden "erb- und eigentumlich" nach der 1. Polnischen Teilung von1772  dem neuen preußischen Land Westpreußen (Regierung Marienwerda) zugeordnet, wie Pommerellen jetzt genannt wird. Das Land Lauenburg führt ab jetzt die Bezeichnung "Kreis Lauenburg".
Nach dem Kulmischen und Lübischen Recht gilt ab jetzt das Preußische Landrecht von 1721 für Leba.
1777 Die Kreise Lauenburg und Bütow werden am 15. Mai zu einem gemeinsamen Kreis zusammengeschlossen.
1815 Der Kreis Lauenburg-Bütow kommt zur preußischen Provinz Pommern (Regierung Cöslin [späteres Köslin]) .
1845 Der Kreis Lauenburg-Bütow wird wieder in zwei eigenständige Kreise getrennt. Die offizielle Kreisbezeichnung ändert sich später in "Lauenburg i. Pomm.", zuletzt in "Lauenburg i. Pom".
1871 Proklamierung des Deutschen Kaiserreiches. Ganz Preußen, und damit auch der Kreis Lauenburg, kommt zum Deutschen Reich.
Leba gehört jetzt zum Deutschen Reich.
1899 Eröffnung der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Leba. Leba entwickelt sich zum Ostseebad.
1900 Leba gehört dem "Verband Deutscher Ostseebäder e. V." mit Sitz in Berlin an.
1903 Baubeginn des Lebaer Villenviertels.
1914-1918 Erster Weltkrieg.
1919/20 Mit dem Versailler Friedensvertrag, der den 1. Weltkrieg besiegelt, erhält Polen mit dem sogenannten Danziger Korridor einen Zugang zur Ostsee. Dadurch verliert der Kreis Lauenburg seine wirtschaftlichen Einzugsgebiete Westpreußen und Danzig. Die östlichen Kreise Hinterpommerns gelangen in den wirtschaftlichen Ruin.
1929 Gebietsreform im Kreis Lauenburg. Die selbstständigen Gutsbezirke werden aufgelöst und den Landgemeinden zugeteilt.
1939-1945 Zweiter Weltkrieg.
1945 Auf der Konferenz von Jalta (04.-11.02.) zur Beendigung des 2. Weltkrieges, erfolgt die Festlegung der Oder-Neiße-Linie. Die östlich davon liegenden deutschen Gebiete fallen an Polen oder Rußland. Leba kommt zu Polen.
1945 10. März, Einmarsch der sowjetischen Truppen in Leba.
Der polnische Ministerpräsident Edward Osóbka-Morawski erklärt am 10.Juli, daß alle Deutschen aus den Gebieten östlich von Oder und Neiße ausgewiesen würden. Auf der Potsdamer Konferenz, 17.07.-02.08., Regelung der zwangsweisen Aussiedlung der Deutschen Bevölkerung aus den abzutretenden Gebieten.
Im August erfolgt die Übernahme der Kommunalverwaltung in Leba durch polnische Behörden.
1946/47 Verstärkte Zwangsaussiedlung der Lebaer Einwohner. Damit endet nach über 650 Jahren die deutsche Besiedlung.
1970 Unterzeichnung des "Moskauer Vertrages über Gewaltverzicht und Unverletzlichkeit der bestehenden Grenzen" (17.08.) zwischen der Sowjetunion und (West-)Deutschland. Faktische Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als polnische Westgrenze.
Deutsch-Polnischer Vertrag von Warschau (07.12.). Respektierung der bestehenden Grenzen.
1991 Nach der Wiedervereinigung Deutschlands Ratifizierung der Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze durch den Deutschen Bundestag in Bonn. (Deutsch-polnischer Grenzvertrag vom 14.11.1990)
   

 

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Historie
der Stadt Leba an der Ostsee in Pommern

Bürgermeister
und Pfarrer

 

Weiterführende Links:   Hans-Jürgen Wolf ; Geschichte Westpreußens mit Pommerellen
  Werner Endriss; Geschichte Pommerns mit chronologischen Karten.

*) Corps universel  diplomatique droit des gens ,Tome III (Band 3), Partie I  (Seite 349), A  Amsterdam MDCCXXVI  (1726)

Literatur:
Cramer (Königsberg 1858) "Geschichte der Lande Lauenburg und Bütow", Band II (Urkundenbuch)
Chronik der Kirche zu Charbrow von Pastor A. Bechtold, 1869, mit Anlage: "Aus Mitteilungen des
früheren Bürgermeisters von Leba, Sassenhagen, 1882  'Lebemünde Leba   Coszczewzin' "
Prof. Dr. Schultz, Lauenburg (1912): "Geschichte des Kreises Lauenburg in Pommern"
Heimatkalender für den Kreis Lauenburg i. Pom. 1927; Seite 99 "Alt-Leba"
Georg Sokollek, Eberbach (1997): "Pommern im Spiegel seiner über 2000-jährigen Geschichte"
Willi Gillmann, Kiel; (1998): "Chronik der Stadt Leba"
Johannes Hinz, (Würzburg 2001): "Pommern, Lexikon"; (Würzburg 2002): "Pommern, Wegweiser"
Manfred Vollack , (2001): "Hinterpommern - Von der Ostsee zur Grenzmark"
Werner Buchholz, (Berlin 2002): "Deutsche Geschichte im Osten Europas, Pommern"
TaschenAtlas Deutsche Geschichte; Klett-Perthes Verlag (Gotha/Stuttgart 2004)
Uwe Ziegler, (Köln 2003/2005): "Geschichte des Deutschen Ordens"
Ulrich Dorow, (Münster 2005): "Vergessene Vergangenheit"
Bund der Lebaer: Bürgerbrief Nr. 65 (März 2007) und Nr. 67 (September 2007)
Freie Enzklopädie Wikipedia "Pommerellen" (April 2007)
Kartennachweis: Lehrbuch f. d. Geschichtsunterricht, II.Teil, 6. Schuljahr; Volk u. Wissen Verlag 1951
L. Quant "Ostpommern, seine Fürsten, fürstlichen Landesteilungen und Distrikte"
                 Pommerellisches Urkundenbuch Nr. 401 - 403

 


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Letzte Aktualisierung: Februar 2011